
Die
Alpen als Sehnsuchtsort voller Herrlichkeit können nunmehr auch von
Radfahrern entdeckt werden, die den Kraftakt auf steilen Passstraßen scheuen.
Im
Kärnten folgt der Alpe Adria Radweg bestehenden Radwegen entlang der Möll, Drau und Gail bis an die
Grenze nach Italien. Unweit des Radweges befinden sich namhafte Seen wie der Millstättersee, Faakersee oder Ossiachersee. Ein Seitensprung dorthin lohnt sich allemal. Auf italienischer Seite führt die Route
ab Tarvis auf die für viele Radfahrer schönste Radstrecke Europas - und zwar auf die aufgelassene Trasse der alten K+K-Bahn - und schließlich
über Udine bis nach Grado an das Adriatische Meer.
Der
Alpe-Adria-Radweg ist aber nicht nur ein perfektes Beispiel für die gute Zusammenarbeit der drei Länder Salzburg, Kärnten und Friaul Julisch Venetien. Er gilt auch als praktisches Beispiel dafür, wie man Kultur und Kulinarik dreier Länder binnen nur weniger Tage kennenlernen kann: Heute Kärntner Alpen-Adria-Küche und zum Abschluss italienische Köstlichkeiten in einer Trattoria in Tarvis, Udine oder Grado.
Über den
Heimtransport von Grado zurück nach Kärnten muss man sich keine großen Sorgen machen. Der Alpe Adria Radweg verläuft fast durchgehend entlang der Bahnlinie. So können bei Bedarf diverse Abschnitte jederzeit mit der Bahn zurückgelegt werden. Ein besonderes Service für alle Radfahrer bietet der sogenannte
"Micotra-Zug", welcher die Städte Udine und Villach mit eigenem Radwaggon verbindet.
https://www.alpe-adria-radweg.com/map
Venzone, am 24.05.2025
20 Jahre Alpe-Adria-Radweg
- Andrea Mocchiutti, Geologe Gemok
- Marco Masini, Comunità Montana del Genovese Canal del Ferro e Val Canale
- Franco Bonu, Serviczio Infrastrutture della Regione autonoma FVG
- Fabio Dandri, Servizio Trasport pubblico e mobilità della Regione autonoma FVG
- Enzo Sima, Area Bike PromoTurismo FVG
Mehr Infos unter ...
Wien, Villach am 01.03.2026,
Bericht Kleine Zeitung
Radweg verbindet Wien und Villach
600 Kilometer langer und durchgängiger Radweg über 4000 Höhenmeter wird heute eröffnet.
Ad Meridiem, also nach Süden, ging es viele Jahrhunderte lang für die Römer schon von Wien weg. Jetzt geht es für alle Radbegeisterte auf durchgängigem Radweg durch zwölf Regionen in den Süden bis nach Villach“, erklärt Christian Kresse. Der frühere Geschäftsführer der Kärnten Werbung ist der Initiator des Meridiem-Trail. Heute, am 1. März, wird der 600 Kilometer lange Radweg Wien-Villach offiziell eröffnet.
Der neue Radweg startet in Wien bei der Urania, dem damaligen „Vindobona“, und führt bis nach Villach, zur damals bedeutenden römischen Siedlung Santicum. Die Römerstraße führte von Vindobona sogar bis nach Aquileia bei Grado, der damals bedeutendsten Stadt des Römischen Reichs an der nördlichen Adria.
.. „Der Radtourismus bietet großes Potenzial, das es gilt, weiter auszuschöpfen“, sagt Kresse. „Eine Erfolgsgeschichte ist der 2012 gestartete Ciclovia Alpe Adria.“ Hier wurden zuletzt, auch wegen der idealen Anbindung an die Micotra-Bahnverbindung, 150.000 Radreisende mit mehr als 50.000 Radrücktransporten von Udine nach Villach gezählt.
Kötschach-Mauthen, Lienz, Aquileia
Idee: Radweg Via Iulia Augusta
Eine logische zweite Radroute kann und sollte von München über Kitzbühel, den Felbertauern und Lienz, weiter über den Plöckenpass bis Aquileia und Grado führen.
Arbeitstitel: "Auf dem Drahtesel von der Weißwurst zu den Calamari fritti".
Auf den Spuren des
Paolo Santonino
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